Wie Dankbarkeit deine Gesundheit verbessert & Gratitober 2019 (4/5)

Okt 27, 2019Artist Skills, Challenge, Life Skills, Mindset, Motivation0 Kommentare

Halloween rückt näher und näher und damit auch das Ende der Gratitober Challenge 2019.
Weiter geht es mit Teil 4.

 

Du weißt nicht was Gratitober ist oder hast die vorherigen Einträge verpasst? Dann findest du hier Teil 1 sowie alle wichtigen Informationen.

 

In diesem Teil zeige ich dir zwei weitere Vorteile, die das Praktizieren von Dankbarkeit für dich als Künstler mit sich bringt (zum Thema Wohlbefinden) und natürlich stelle ich dir wieder 7 neue, inspirierende Persönlichkeiten vor mit passendem Porträt.

 

Dieser Post beinhaltet deshalb logischerweise Werbung (allerdings unbezahlt).
Entdecke deine Angst und nutze sie!

1. Dankbarkeit ändert dein Leben – zum Positiven – Teil 4

Jede Woche stelle ich dir in dieser Serie zwei positive Aspekte vor, die durch das Praktizieren von Dankbarkeit ausgelöst werden.
Dies ist der letzte Teil, in dem es um das Thema Wohlbefinden geht.

Vorherige Beiträge:

 

7. Besserer Schlaf & Gesundheit

 

Ein bisschen sind wir bereits auf den positiven Aspekt auf unsere Gesundheit durch das Praktizieren von Dankbarkeit eingegangen. Du kannst Stress dadurch mindern und Traumata leichter bewältigen.

Aber es geht noch weiter: Die Art und Weise wie du denkst bestimmt maßgeblich mit, wie gesund du generell bist.

Besitzt du eine optimistische Sichtweise, ist es wahrscheinlich, dass du dich gegenüber Pessimisten schneller von Krankheiten erholst, dich gesünder verhältst (Sport, Nichtraucher, etc.) und sogar länger lebst. [1]

Zu dieser Korrelation von positiven Gedanken und guter Gesundheit gibt es mittlerweile über 130 Studien. [2]

Hier einige Studien-Beispiele und ihre Befunde:

  • Weniger Schmerz  – Durch das regelmäßige Führen eines Dankbarkeits-Journals berichteten die Teilnehmer Folgendes: weniger physische Symptome, mehr Zeit zum Trainieren verwendet, weniger physischer Schmerz, mehr und besserer Schlaf [3]
  •  Gut für das Herz – In einer Studie wurde Dankbarkeit in Zusammenhang mit weniger Entzündungen sowie gesünderen Herz-Rhythmen gebracht [4]
  • Weniger Depressionen – Dankbarkeitsinterventionen verringern nachweislich depressive Symptome und führen zu lang anhaltender Zufriedenheit. [5]
  • Besserer Blutdruck – Patienten mit Bluthochdruck sollten einmal pro Woche aufzählen, wofür sie dankbar waren. Ihr systolischer Blutdruck verringerte sich entscheidend. [6]
  • Besserer Schlaf – Dankbarkeitsverhalten verbessert nachweislich deinen Schlaf. Du benötigst weniger Zeit, um einzuschlafen und du schläfst besser und länger durch. [7]
Insbesondere der letzte Punkt kann ein wahrer Segen für uns Kreative bedeuten. Wie oft lagst du schon wach, obwohl du eigentlich schlafen wolltest? Aber das Gedankenkarussell hat dich nicht losgelassen.

Nutze diese Technik für besseren Schlaf

Bemerkst du, dass du wieder einmal darin gefangen bist, könntest du demnach in Zukunft Folgendes probieren: Schreib oder sage dir 3-5 Dinge auf, für die du am heutigen Tag dankbar gewesen bist.

Versetze dich noch einmal gedanklich in die positive Situation und beziehe all deine Sinne sowie gute Taten anderer mit ein. Wechsle dabei am besten auch zwischen kleinen und großen Dingen.

Hier ein Beispiel:

  • Schmecken: „Ich bin dankbar für die leckere Pasta von heute Mittag / die Schokoladenpralinen, die ich von XY bekommen habe.“
  • Riechen: „Ich bin dankbar für den frischen Tauduft / den Duft der Bäckerei nebenan / frisch gemähten Rasen / meine frische Bettwäsche.“
  • Sehen: „Ich bin dankbar den neuen Joker gesehen zu haben (ein wahnsinnig guter Film) / dass ich überhaupt sehen und damit zeichnen kann.“
  • Hören: „Ich bin dankbar für den tollen Podcast XY / das Vogelgezwitscher / den netten Kommentar „XY“ meines Kollegen.“
  • Fühlen: „Ich bin dankbar für meinen kuschligen Pullover / meine Bestellung, die heute kam und die ich endlich öffnen konnte.“
  • Erleben: „Ich bin dankbar für den heutigen Flohmarkt / ausgeschlafen zu haben / einfach einen entspannten Sonntag mit Tätigkeit XY.“
Zitat von Joseph Campbell zum Thema Angst

8. Dankbarkeit macht glücklich (ja, echt jetzt)

 

Als letzten Punkt dürfen wir nicht vergessen, dass uns das Praktizieren von Dankbarkeit glücklich macht.

 

So banal es auch klingt, aber so ziehen wir das Maximum an guten Gefühlen aus unseren Erlebnissen. Erinnerst du dich aktiv an gute Dinge, stellen sich ähnliche Gefühle und Gehirnreaktionen ein.

 

Zudem erscheinen dir dadurch auch manche Dinge in einem anderen Licht.

 

Ein persönliches Beispiel:
Inktober bzw. Gratitober ist nicht ohne Grund eine „Challenge“ für uns Künstler.
Eine Herausforderung hat es an sich, dass wir Komfortzonen verlassen müssen und dass wir uns hier und da auch einfach mal scheiße fühlen – auf gut Deutsch gesagt.

 

Und das ist auch völlig ok. Es geht nicht darum, negative Gefühle zu vermeiden, sondern einen besseren Umgang mit ihnen zu finden und generell ein optimistischeres Mindset zu entwickeln. 

 

Jedenfalls hatte ich vor einigen Tagen auch einen Punkt erreicht, an dem ich fast das Handtuch werfen wollte. Mir wurde alles zu viel. Es kamen Fragen auf „Wieso mache ich das überhaupt? Ich hab keine Zeit dafür. Das führt doch eh zu nix“

 

Doch dann erinnerte ich mich daran, wieso ich überhaupt gestartet hatte: Ich wollte es mir selbst beweisen, es zu schaffen und wieder zurück in meine Routine finden, über mich hinaus wachsen, Menschen inspirieren und anderen danken, meinen Blog weiter aufbauen und mehr.

 

Und dann schaute ich zurück und sah, dass ich doch einiges bewirkt hatte. Freunde und Unbekannte bedankten sich für das Projekt (sogar einige Abgebildete selbst), starteten ihrerseits ähnliche Projekte oder fanden einfach nur eine neue tolle Persönlichkeit, die die Welt ein Stückchen besser macht: hope for humanity restored. Zudem war ich gerade dabei wieder etwas wohltuende Routine in meinen Alltag zu etablieren und die schöne Kette an Bildern sollte nicht reißen.

Und da war meine Motivation schlagartig wieder da. Sinnlos war das Ganze überhaupt nicht. Ich brauchte nur eine Pause und eine frische Perspektive. Die gönnte ich mir und dann ging es aber auch weiter.

Es geht also überhaupt nicht darum, dass du immer 100% happy bist. Jeder hat schlechte Tage. Pass auf dich auf und vernachlässige nicht deine Gesundheit. Aber erkenne auch, dass du manchmal einfach handeln musst, egal wie du dich gerade fühlst, wenn du voran kommen willst.

 

Wenn du nun aber Dankbarkeit regelmäßig praktizierst, wirst du nicht nur mit solchen Phasen sondern mit deinem Leben generell viel besser umgehen können.

 

Ich hoffe, dass ich dir das mit dieser Beitragsreihe zeigen konnte. Im nächsten Teil gibt es ein abschließendes Resume sowie ein kostenloses Goodie – bleib dran!

2. Challenge: Woche 4 – Inspirierende Personen

21. Tony Robbins

Zitat von Joseph Campbell zum Thema Angst
Brauchst du etwas Motivation oder eine Art „Erleuchtung“ in deinem Leben? Dann schau dir unbedingt einmal die Arbeit von Tony Robbins an. (Unter anderem auch auf dem Youtube-Kanal „Law of Attraction“ zu finden).

Tony ist ein amerikanischer Coach, Autor und NLP-Trainer. Er hat mir persönlich unglaublich dabei geholfen, erstmals meine negativen Glaubenssätze zu entlarven und umzuformen. Es ist faszinierend, wie viel Mist wir in unsere Köpfe lassen und wie wir teils selbst mit uns und nachfolgend anderen umgehen.

Tony ist für mich einer der wenigen amerikanischen Coaches, der zwar einen Fokus auf Erfolg setzt, aber dabei das Menschliche nicht vernachlässigt – getreu dem Motto „The Secret to Living Is Giving“. Von seinen Büchern kann ich vor allem „Awaken the Giant Within“* empfehlen, welches Transformationen im Leben erleichtert. Außerdem gibt es auf Netflix eine tolle Dokumentation zu ihm mit dem Namen I am not your Guru“.

Ich könnte noch so viel mehr schreiben, aber entdecke es am besten selbst. Vielen Dank, Tony, dass du mir geholfen hast, mein Denken umzuformen und neben mir so vielen Menschen Kraft gibst, ihr Leben zu verbessern.

22. Felicia Day

Zitat von Joseph Campbell zum Thema Angst

Wenn du Supernatural schon etwas länger verfolgst, kennst du wahrscheinlich auch Felicia Day in der Rolle der liebenswert nerdigen Hackerin Charlie. Neben ihren schauspielerischen Auftritten (u.a. auch in Buffy) ist sie mir vor allem als Drehbuchautorin und Produzentin der Web-Serie „The Guild“ in Erinnerung geblieben.

In dieser preisgekrönten Online Sitcom geht es um das Leben der Mitglieder einer Computerspiel-Gilde – sehr charmant erzählt mit vielen witzigen Szenen. Wenn du MMORPG Fan bist, dann wird dich diese Serie sicherlich begeistern. Auch sonst begeistert mich Felicia mit ihrer offenen „Nerdigkeit“ oder wie sie es nennt „embrace your weird“*. Vielen Dank, Felicia, für die tolle Unterhaltung und die Inspiration authentisch zu leben.

23. Andrew Price a.k.a. Blenderguru

Zitat von Joseph Campbell zum Thema Angst

Du willst das 3D Programm Blender lernen oder hast es bereits gelernt? Dann wird dein Weg kaum am „Blenderguru“ vorbei führen. Auf dem Youtube-Kanal und der gleichnamigen Website findest du nämlich unzählige Tutorials, die den Einstieg in die Software erleichtern.

So habe auch ich meine ersten 3D Schritte damals mit dem Donut-Tutorial machen können. Auch wenn es mich mittlerweile mehr in das organische 3D Sculpten mit Hilfe von ZBrush zieht, war das doch mein Start in die 3D Welt. Neben Blenderguru betreibt Andrew auch einen sehr interessanten Podcast sowie die 3D Asset-Seite Poliigon.

Zudem hat er einen tollen, motivierenden TED Talk für Artists gegeben und probiert immer wieder neue Sachen aus. Vielen Dank, Andrew für deine hilfreichen Tutorials und dein Engagement für uns Artists.

24. Emma Watson

Zitat von Joseph Campbell zum Thema Angst

Wenn ich schon Coldmirror’s Harry Potter Parodie in dieser kleinen Reihe aufführe, darf das Original natürlich auch nicht fehlen. Emma Watson hat meiner Meinung nach eine tolle Hermine verkörpert (auch wenn ich nach wie vor der Meinung bin, dass Hermine nach Ravenclaw und nicht Gryffindor gehört).

So kennen sie sicherlich viele. Doch noch was noch viel bemerkenswerter ist: Emma steht ihrem fiktiven Alter-Ego auch in echt nichts nach. Sie hat bereits während den Dreharbeiten angefangen zu studieren und ihr Studium später in englischer Literatur abgeschlossen. Zudem setzt sie sich als UN-Sonderbotschafterin für Frauen- und Menschenrechte ein und vieles mehr.

Ganz die Powerfrau, wie sie wortwörtlich im Buche steht. Vielen Dank, Emma, für deinen Einsatz zur Verbesserung der Welt und die unvergessliche Figur, die du zum Leben erweckt hast.

25. Florian Diedrich a.k.a. LeFloid

Zitat von Joseph Campbell zum Thema Angst

Unterhaltsamer, zeitgemäßer und einfach authentischer Journalismus – so würde ich LeFloids Hauptarbeit beschreiben. Auf seinem YouTube Kanal veröffentlicht er regelmäßig „LeNews“, in denen er eben auf diese Weise aktuelle Themen aus den Medien kommentiert.
Normalerweise gebe ich mir ja keine News mehr bzw. wenig (to be honest: zu viel Scheiß, den man ohnehin auf irgendeine Weise erfährt und / oder der einfach nur deprimiert), aber LeFloid schafft es, dass man nicht nur interessiert zuschaut und Spaß hat, sondern auch motiviert wird, gegen Missstände vorzugehen.

Neben seinen zahlreichen Unterhaltungs-Formaten, wie dem Computerspiel-Kanal DoktorFroid, engagiert er sich aber eben auch extrem für seine Umwelt. So war er als Berater für psychisch kranke Jugendliche tätig, veranstaltete diverse Charity-Streaming-Events (Loot für die Welt) und, und, und. Auch wenn er viel herum albert, man merkt: der Mann hat schon richtig viel erlebt und nicht nur Gutes. Umso schöner, wie familiär er mit seiner Community umgeht.

Und ständig probiert er irgendetwas Neues: hier ein Interview mit der Bundeskanzlerin, da ein eigenes Buch* veröffentlicht (leider noch nicht gelesen, aber ich schwöre, das wird noch) und dann ein Youtube Original (Lefloid vs. The World). Letzteres solltest du dir unbedingt einmal geben – soo, sooo gut. Insgesamt ist LeFloid ein umheimlich sympathischer und inspirierender Typ. Danke-High-Five an dich, Florian, in 3.. 2..1.. 

26. Victoria Francés

Zitat von Joseph Campbell zum Thema Angst

Kaum eine Künstlerin hat mich derart inspiriert wie Victoria und das auf so vielen Ebenen. Durch sie bin ich überhaupt erst einmal auf die Gothic-Szene aufmerksam geworden. Hatte ich mich zuvor komplett unverstanden gefühlt, fand ich mich plötzlich in einer Welt voller Gleichgesinnter wieder, die den Zauber der Dunkelheit und des Mysteriösen verstanden. On top ist sie eine der wenigen Künstler, die ursprünglich die Zeichenleidenschaft in mir geweckt haben.

Von meiner lieben Cousine hatte ich damals einen großen Kalender mit Victoria`s Bildern erhalten. Neben meiner Inspiration Wall (Dachschräger voller Kunstdrucke) war das meine künstlerische Inspiration für viele Jahre und noch heute beeinflusst mich ihre Kunst.

Mittlerweile bin ich auch stolzer Besitzer ihrer düsteren Comic-Reihe „Favole„*. Wer auf düstere Welten, Vampire und einfach schwarze Romantik steht, sollte sich diese unbedingt anschauen! Vielen Dank, Victoria, dass du mir geholfen hast, meine kreative Seele zu entdecken und die Welt mit deiner Kunst derart verschönerst.

27. Thomas Harris

Zitat von Joseph Campbell zum Thema Angst

Passend zum kommenden Halloween darf eine bestimmte Person nicht auf dieser Liste für mich fehlen: Thomas Harris. Wer? Ja, leider kennen nur die Wenigsten diesen großartigen Schriftsteller. Die Meisten sind dafür umso eher vertraut mit seiner Schöpfung: dem fiktiven Psychiater und eloquenten, aber kannibalistischen Serienmörder Hannibal Lecter.

Als Jugendliche bin ich auf die Geschichten dieser Figur gestoßen, nachdem ich „Das Schweigen der Lämmer“ gesehen hatte und habe sie in Folge regelrecht verschlungen. Ich behaupte sogar, dass es erst diese Bücher* waren, die meine Leselust (Sucht?) geweckt haben – obgleich ich heute mehr Sachbücher als Romane lese.

Und ja, richtig gelesen. Es gibt nicht nur den einen Film, sondern eine ganze Tetralogie, die wiederum auf den gleichnamigen Romanen basiert: Roter Drache (erstmalig als „Manhunter“ 1986 erschienen, dann neu verfilmt 2002), Das Schweigen der Lämmer, Hannibal und schließlich Hannibal Rising, was aber eigentlich das Prequel darstellt als Vorgeschichte des jungen Hannibal.

Ganz besonders habe ich mich allerdings gefreut, als 2013 mit „Hannibal“ eine modern adaptierte Fernsehserie heraus kam. Wer Psychologie, Horror, gutes Design, Kunst, geistreiche Kommunikation, Philosophie und gutes Essen (ehehe) mag, der kommt mit dieser Serie voll auf seine Kosten. Wirklich. Die muss man einfach gesehen haben. Umso trauriger, dass sie leider 2015 abgesetzt wurde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. Staffel 4 wird kommen! Oder, liebe Fannibals, was meint ihr? Darauf erst einmal einen leckeren Chianti fffffff und den neuen Roman „Cari Mora“ von Harris begutachten.

3. Mach mit!

Auch wenn es jetzt schon fast Ende Oktober ist: Vielleicht möchtest du trotzdem auch noch an der Gratitober Challenge teilnehmen und dich in Dankbarkeit üben?

Da ich keine offizielle Promptliste anbieten kann (jeder hat unterschiedliche Vorbilder und Meinungen), erstelle dir bitte selbst eine.

Wenn du zum Beispiel auf Instagram teilnehmen möchtest, benutze den Hashtag #gratitober2019.

Jeder Tag ist eine neue Gelegenheit und selbst ein Bild oder eine Minute der Dankbarkeit kann dich sehr weit bringen 🙂

 

Sag mir deine Meinung!

Schreib mir in die Kommentare: Für was oder wen bist du heute am meisten dankbar? Wie praktizierst du Dankbarkeit in deinem Alltag? Spread the love! 🙂

Bis bald!

Quellen:

[1] – (1) Danner DD, Snowdon DA, Friesen WV (2001) „Positive emotions in early life and longevity: findings from the nun study“ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11374751 ; (2) Maruta T, Colligan RC, Malinchoc M, Offord KP „Optimists vs pessimists: survival rate among medical patients over a 30-year period“ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10683651

 [2] – „The Value of Positive Psychology for Health Psychology“ gefunden auf „happierhuman.com“ (aufgerufen am 27.10.2019) – Eine Zusammenstellung zahlreicher Studien zum Thema Korrelation zwischen Gesundheit und Dankbarkeit https://www.happierhuman.com/research-review-the-value-of-positive-psychology-for-health-psychology-progress-and-pitfalls-in-examining-the-relation-of-positive-phenomena-to-health/

[3] – Emmons RA, McCullough ME (2003) „Counting blessings versus burdens“ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12585811

[4] – Paul J. Millis and more (2015) „The Role of Gratitude in Spiritual Well-Being in Asymptomatic Heart Failure Patients“ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4507265/

[5] – Seligman ME, Steen TA, Park N, Peterson C. (2005) „Positive psychology progress: empirical validation of interventions“ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16045394

[6] – Shipon, R. W. (2007). Gratitude: Effect on perspectives and blood pressure of inner-city African-American hypertensive patients https://psycnet.apa.org/record/2007-99018-513

[7] – (1) Wood AM, Joseph S, Llyod J, Atkins S (2009) „Gratitude influences sleep through the mechanism of pre-sleep cognitions“ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19073292 ; (2) Jackowska M, Ronaldson Amy und mehr (2015) „The impact of a brief gratitude intervention on subjective well-being, biology and sleep“ https://www.researchgate.net/profile/Marta_Jackowska/publication/273151777_The_impact_of_a_brief_gratitude_intervention_on_subjective_well-being_biology_and_sleep/links/56fba2cd08ae8239f6dc0303/The-impact-of-a-brief-gratitude-intervention-on-subjective-well-being-biology-and-sleep.pdf

[8] – Sonja Lyubomirsky: The How of Happiness, 2007

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