Selbstständig als Illustrator? Wie du langfristig erfolgreich bleibst (3/3)

Lesezeit: 15 Minuten
In diesem dritten Teil meiner Reihe »Selbstständig als Illustrator« gebe ich dir weitere Tipps, wie du nach deinem Start in die Selbstständigkeit diese auch langfristig erfolgreich aufrecht erhältst – von Steuerberater über Alltagsoptimierung, bis hin zur Skalierung deines Business.




Außerdem ist diese Beitragsreihe ein Bonus zu einem Kapitel aus meinem Buch »Magie der Gewohnheit – In drei Schritten Ziele setzen und erreichen für Kreative«. Hier kannst du dir eine kostenlose Leseprobe sichern.
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Schritt 7: Nutze alle Möglichkeiten

Zunächst einmal: Herzlichen Glückwunsch, wenn du es bis hier hin geschafft hast! Der Start in die Selbstständigkeit kann unglaublich angsteinflößend und anstrengend sein. Das Gute: Hast du erst einmal diese erste Hürde gemeistert, wird es für gewöhnlich leichter. Aber trotzdem gibt es auch an dieser späteren Stelle einige Dinge, die du beachten solltest, um auf dem richtigen Weg zu bleiben und noch erfolgreicher zu werden. So gibt es verschiedene Hilfen, die du unbedingt nutzen solltest.

Engagiere einen Steuerberater

Direkt zu Anfang wirst du höchstwahrscheinlich keinen Steuerberater benötigen (bis auf vielleicht einen Termin, um den Freiberufler- oder Gewerbe-Status zu klären). Du solltest dich sowieso mindestens mit den Grundlagen von Steuern und der Buchhaltung vertraut machen, da du über diese Dinge deines Geschäftes für langfristigen Erfolg selbst Bescheid wissen solltest.

Bei einfachen Dienstleistungen wie Illustrationsaufträgen wird der Aufwand dabei auch sehr gering sein, also keine Angst. Langfristig betrachtet und mit zunehmender Komplexität deines Geschäftes macht ein Steuerberater aber mehr als Sinn – spätestens wenn zum Beispiel in einem Gewerbe eine Bilanzierung ansteht und du keine Ahnung davon hast. Wenn du dabei Fehler machst, kann es schnell zu hohen Nachzahlungen oder sogar Strafzahlungen führen.

Aber auch wenn du am Anfang stehst und genügend Geld zur Verfügung hast, kann ein Steuerberater sinnvoll sein. Generell kümmert er sich um das, was du höchstwahrscheinlich nicht gut kannst und erspart dir damit wertvolle Zeit, die du wiederum in deine Stärken investieren kannst. Ich persönlich habe mich im zweiten Jahr meiner Selbstständigkeit ebenfalls für einen Steuerberater entschieden, da ich über diese Dienstleistungen hinaus mein Online-Business aufbauen wollte, womit deutlich mehr steuerliche Fallstricke verbunden sind.

Brauchst du eine Steuer-Software?

Wenn du deine grundlegende Buchhaltung (Kontierung, Rechnungen stellen, etc.) selbst erledigst, reicht das Nutzen normaler Excel-Tabellen, oder das Speichern von normalen PDFs leider nicht mehr aus für deine Buchhaltung. Mach dich mit den GOBD-Regelungen vertraut, die bestimmen, wie du deine Daten sicher generierst und aufbewahrst. Ich persönlich nutze die Buchhaltungssoftware lexoffice*. Denn diese ermöglicht mir, GOBD-konform zu arbeiten und nimmt mir auch sonst einige nervige Dinge ab.

Melde dich bei der VG-Bild-Kunst

Sicherlich hast du mittlerweile bereits online auf deiner eigenen oder einen fremden Website deine Bilder veröffentlicht. Darüber hinaus sind vielleicht bereits auch Bücher mit deinen Werken erschienen. Wenn dem so ist, dann melde dich unbedingt so bald wie möglich bei der VG Bild-Kunst.

Das ist eine Verwertungsgesellschaft, die dich für die Wahrscheinlichkeit bezahlt, dass deine Werke in den besagten Medien on- und offline weiter genutzt werden, ohne dass du zunächst eine Bezahlung dafür erhältst: zum Beispiel wenn jemand dein Bild aus einem Buch heraus kopiert ohne dass du das kontrollieren kannst. Die Anmeldung kostet nichts, du kannst also nur gewinnen. Wirklich kein Haken, kein aber. Lass dein Geld nicht liegen.

Melde dich bei der Illustratoren Organisation e.V. – kurz: IO

Wie bereits im zweiten Beitrag zu »Selbstständig als Illustrator?« erwähnt, ist die IO ein kostenpflichtiger Berufsverband, auf dessen Website du unter anderem dein Portfolio online stellen kannst. Aber das ist nicht der Hauptgrund, der für eine freiwillige Anmeldung bei diesem Verband spricht.

Das größte Plus ist sicherlich die darin enthaltene Rechtsschutzversicherung und die generelle Möglichkeit, Hilfe bei Rechts-, Vertrags- und kleineren Steuerfragen zu erhalten. Früher oder später wird es leider immer irgendwann zu Probleme mit einem Kunden kommen. Da kannst du dann schon einmal viel entspannter sein, wenn du die IO in der Hinterhand hast. Andererseits kommt es überhaupt weniger zu Schwierigkeiten, weil du eben deine Verträge bei der IO im Voraus überprüfen lassen kannst, bevor du sie unterzeichnest oder versendest. Es gibt immer einmal Sonderfälle und spezielle Kundenwünsche. Allein deshalb ist die IO Gold wert.
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Schritt 8: Optimiere deinen Alltag

Abseits von reinen Geschäftsangelegenheiten und dem Zeichnen ist es für dich als Illustrator extrem wichtig, dass du auch so etwas scheinbar Triviales wie deinen restlichen Alltag auf deine Tätigkeit abstimmst. Stichworte: Zeitmanagement & Selbstoptimierung generell. Wenn das für dich nach zu viel Arbeit klingt, dann frage dich: Willst du nur eine gute Karriere oder aber auch physische und psychische Gesundheit, gute Beziehungen und insgesamt ein schönes Leben?

Oft passiert es Künstlern, dass sie zu sozialen Wracks verkümmern, pleite gehen oder krank werden und sich nur in ihrer Arbeit verlieren. Wenn du das nicht willst – nicht entweder oder, sondern wenn du alles willst, dann stecke Arbeit in folgende Dinge:

Manage deine Zeit besser

Frage dich, wie du deine Zeit an Arbeitstagen und freien Tagen verbringst. Wie produktiv bist du wirklich? Bist du so produktiv, wie du sein möchtest? Wie teilst du deine Zeit genau ein? Wie viele Stunden arbeitest du tatsächlich und wie viele gehen für Instagram, Netflix & co. drauf? Nutze dafür zum Beispiel für eine gewisse Zeit Time-Tracking-Apps, um dein Verhalten wirklich wahrheitsgetreu zu erfassen.

Vielleicht hast du auch noch gar keine Struktur und du fühlst dich verloren, weil du noch gar keine Strukturen hast. Dann definiere dir eine Struktur! Lege dir genaue Zeiten fest, von wann bis wann und an welchen Tagen du arbeiten möchtest bzw. kannst (wenn du nur nebenberuflich selbstständig bist). Feste Strukturen machen dich nicht unkreativ. Im Gegenteil: Sie bilden überhaupt erst den Rahmen, in dem du kreativ sein kannst. Wenn du keine stabile Basis hast, nicht regelmäßig zur »Arbeit erscheinst«, wird es leider nichts mit der Selbstständigkeit. Profis arbeiten auch dann, wenn sie mal keine Motivation haben. Das ist der große Unterschied zu Amateuren.

Ändere deine Gewohnheiten allgemein

Neben der Gewohnheit, während ganz bestimmten Zeiten zu arbeiten, bestimmen noch viele weitere Gewohnheiten und Routinen die Qualität deines gesamten Lebens: deine Ernährung, dein Umgang mit deinen Finanzen, dein Sport, dein Schlaf, wie bzw. ob du dich weiterbildest und so weiter. Ich habe ja bereits ausführlich darüber geschrieben, wie die Änderung meiner Routinen mein Leben dramatisch verbessert hat oder wie ich mit einer ganz bewusst definierten Morgenroutine produktiv in den Tag starte und auch ein ganzes Buch habe ich mit »Magie der Gewohnheit« zu diesem Thema geschrieben.

Deshalb nur so viel an dieser Stelle: Gewohnheiten sind die wahren Tricks der Profis. Du änderst dein Leben nicht in gewaltig großen Einmalhandlungen. Es sind die kleinen Dinge, die du jeden Tag aufs neue tust, denkst oder fühlst, die sich langfristig im Glück und Erfolg oder eben Unglück und Misserfolg deines Lebens widerspiegeln werden.

Mache Sport zu einem essentiellen Bestandteil deines Lebens

Ich kann dir gar nicht sagen, wie oft ich in der Vergangenheit mit Rückenschmerzen und anderen körperlichen Beschwerden zu kämpfen hatte. Irgendwann wurde ich physisch so krank, dass sich eine chronische Krankheit entwickelte, durch die ich nicht mehr richtig sitzen konnte und einfach den ganzen Tag – 24/7 – nur noch Schmerzen hatte und eigentlich ohne Schmerztabletten nicht mehr funktionierte. Das Ganze ging so weit, dass ich mich operieren lassen musste.

Erst als ich bewusst jeden Tag auf ausreichend Bewegung achtete, mir eine tägliche Sportroutine implementierte und auch meine Ernährung umstellte, verschwanden die Beschwerden. Lass es bei dir bitte nicht so weit kommen. Das ganze Sitzen macht uns als Illustratoren physisch richtig kaputt.

Wenn du die Möglichkeit hast, beschaffe dir unbedingt einen höhenverstellbaren, am besten elektrischen Schreibtisch. Sorge außerdem dafür, dass du dich jeden Tag mindestens 30 Minuten an der frischen Luft bewegst, dich gesund ernährst (möglichst unverarbeitete frische Zutaten, viel Gemüse & Obst, wenig Fleisch, am besten kein Zucker und kein Weißmehl, etc.) und am besten auch jede halbe Stunde von deinem Bildschirm wegsiehst und aufstehst.

Gib dir einen richtigen Ausgleich

Neben all der Arbeit und den fixen Terminen und Routinen vernachlässige aber bitte auch nicht deine Entspannungszeiten. Gib dir genügend Pausen über den Tag verteilt – zum Beispiel mit Hilfe der Pomodoro-Technik, was dich wieder zum Zeitmanagement bringt.

Aber auch mindestens ein großer Entspannungsblock jeden Tag darf nicht fehlen – am besten natürlich nach getaner Arbeit, da das meistens die besten Gefühle bei dir auslöst und du eben bereits alles geschafft hast (im Sinne: erst die Arbeit, dann das Vergnügen). Entscheide dann spontan, was du tun möchtest, lass dich treiben und oder plane im Voraus, was du als Belohnung tun möchtest. Hauptsache du gönnst dir eine richtige schöne Zeit. Schau deinen Lieblingsfilm, versuche progressive Muskelentspannung, mache Yoga, lies ein gutes Buch, triff dich mit Freunden oder was auch immer.

Wenn du richtig in deiner Arbeit aufgehst, passiert es schnell, dass du diese Dinge vernachlässigst. Es kann richtig sein, diese Dinge zu reduzieren, aber ganz darauf zu verzichten ist oft nicht ideal. Höre einfach auf dein Gefühl. Frage dich: Prokrastinierst du nur oder brauchst du wirklich eine Pause?

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Schritt 9: Verbessere dein Business

Du hast es geschafft! Du sitzt fest im Sattel der Selbstständigkeit. Du erhältst gute Aufträge und kannst von deiner Leidenschaft leben. Aber vielleicht ist dieses »davon leben können« nicht so überragend. Gerade bei uns Künstlern ist unser generelles Einkommen ja oft nicht sonderlich hoch. Wenn du das ändern möchtest, mehr Geld verdienen möchtest oder vielleicht sogar dein Business generell erweitern möchtest, nutze die folgenden Tipps:

Erhöhe deinen Stundensatz / deine Honorare

Der einfachste Weg zu mehr Geld ist natürlich, wenn du deine bisherigen Aufträge für mehr Bezahlung erledigst. Allerdings bin ich immer der Meinung, dass es dann für beide Seiten einen Mehrwert geben sollte. Denn wenn du mehr verlangst, was bekommt dein Kunde dann dafür?

Hast du dich weitergebildet, mit der Zeit bessere Fähigkeiten entwickelt und kannst damit Aufträge besser oder schneller erledigen, hast du auch jedes Recht darauf, deine Preise zu erhöhen. Vielleicht merkst du aber auch, dass du dich ohnehin bisher unter Wert verkauft hast. Deshalb schaue immer wieder auf deine Preise und vergleiche dich nicht mit anderen, sondern mit deinen eigenen Leistungen und der Zufriedenheit deiner Kunden.

Gehe neue Wege

Vielleicht merkst du aber auch mit der Zeit, dass das Feld, in dem du tätig bist, generell finanziell nicht viel Spielraum bietet. Egal, wie gut du bist, Kunden zahlen einfach nicht viel, da der Markt gesättigt ist. Wenn das ok für dich ist, dann belasse es dabei. Wenn du aber dadurch konstant frustriert bist, überlege dir doch, dich nebenbei zu einem anderen Gebiet weiterzubilden, zu welchem es gerade eine große Marktnachfrage, aber wenig Angebot gibt (und welches dich natürlich auch interessiert).

Denke daran: Angebot und Nachfrage bedingen sich gegenseitig. Generell solltest du dich, wie im ersten Beitrag beschrieben, natürlich beständig ganzheitlich weiterbilden. Aber ab und an kann eine generelle Kurskorrektur nicht schaden. Auch die Teilnahme an kreativen und hoch angesehenen Wettbewerben kann dir hier wieder entscheidende Vorteile bringen: Du verbesserst deine Fähigkeiten, gewinnst vielleicht attraktive Preise und wirst oft von den richtigen Leuten gesehen, die dir so neue Aufträge einbringen können.

Baue weitere Einkommensströme auf

Wenn du ein klassischer Illustrator bist, besteht dein Einkommen wahrscheinlich nahezu 100% aus Aufträgen. Das heißt, du arbeitest aktiv für dein Geld. Wenn du einmal nicht arbeiten kannst, sei es, weil du krank bist oder anderweitig verhindert bist, dann bricht auch dein gesamtes Einkommen weg und du stehst früher oder später vor finanziellen Schwierigkeiten (sofern du überhaupt Rücklagen gebildet hast).

Deshalb ist es sinnvoll, wenn du so früh wie möglich damit anfängst, dich mit deinen Finanzen zu befassen und dir andere Einkommensströme aufzubauen – sei es durch einen Online-Shop, Convention-Verkäufe, das Lizenzieren deiner Grafiken, generell das Erstellen & Verkaufen von Stock-Grafiken, das Nutzen von Online-Galerien, POD-Verkäufe, Kapitalerträge und vieles mehr. Hier geht es weniger an das zusätzliche Geld an sich, sondern um das, was es dir ermöglicht: Freiheit und Entspannung. Zu diesen Themen werde ich definitiv noch  mehr schreiben, aber bis dahin kannst du dich mit zum Beispiel diesen Büchern anfangen weiterzubilden:

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Deine nächsten Schritte

Nun solltest du alle wichtigen Grundelemente beisammen haben, um mit deiner Selbstständigkeit als Illustrator die ersten Schritte zu machen.




Diese Beitragsreihe war ein Bonus zu einem Kapitel aus meinem Buch »Magie der Gewohnheit – In drei Schritten Ziele setzen und erreichen für Kreative«. Hier kannst du dir eine kostenlose Leseprobe sichern.


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Ansonsten wünsche ich dir nun viel Erfolg auf deinem Weg als Illustrator! Und wie immer gilt: Bleib kreativ!

 

Meine Frage an dich:
Welchen hier noch nicht genannten Tipp würdest du Illustratoren zusätzlich geben, um erfolgreich in der Selbstständigkeit zu sein?

 

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