Wie Dankbarkeit deine Beziehungen verbessert & Gratitober 2019 (2/5)

Okt 13, 2019Artist Skills, Challenge, Life Skills, Mindset, Motivation0 Kommentare

Weiter geht es mit Teil 2 zu meiner Gratitober Challenge 2019.
 
Du weißt nicht was das ist oder hast die vorherigen Einträge verpasst? Dann findest du hier Teil 1 und alle wichtigen Informationen.
 
In diesem Teil zeige ich dir zwei weitere Vorteile, die das Praktizieren von Dankbarkeit mit sich bringt zum Thema Beziehungen und natürlich stelle ich dir wieder 7 neue, inspirierende Persönlichkeiten vor mit passenden Porträt.

Dieser Post beinhaltet deshalb logischerweise Werbung (allerdings unbezahlt).
Entdecke deine Angst und nutze sie!

1. Dankbarkeit ändert dein Leben – zum Positiven – Teil 2

Jede Woche stelle ich dir in dieser Serie zwei positive Aspekte vor, die durch das Praktizieren von Dankbarkeit ausgelöst werden.

 

Dies ist Teil 2 zum Thema Beziehungen. Hier findest du den vorherigen, ersten Teil zum Thema Stress.

 

3. Weniger Neid & Vergleich, dafür mehr Zufriedenheit

 

Sicherlich kennst du als kreativer Mensch folgende Situation:
Du steckst jede Menge Herzblut in deine Arbeiten, aber irgendwie kommst du immer mal wieder in das negative Vergleichen.

 

„Künstler XY macht das irgendwie viel besser. Verdammt. Meine Arbeiten sehen dagegen so scheiße aus. Mit mir wird das nie was. Ich kann doch nichts.“
Und schnell wird aus dem endlosen negativen Gedankengang ein Hochstapler-Syndrom. Deine Selbstzweifel werden so stark, dass du dich auf kurz oder lang fragst, wieso du überhaupt Kunst schaffst und wie das andere nicht sehen, dass du eigentlich nichts kannst. Du fühlst dich eben wie ein Hochstapler, der den Erfolg nicht verdient hat. [1]

 

Meistens, da kann ich dich beruhigen, sind deine Zweifel aber unbegründet. Sicher. Es wird immer Leute geben, die besser sind als du. Aber im Großen und Ganzen hat es schon seine Gründe, warum gerade du als Künstler tätig bist.

Und soll ich dir noch etwas sagen? Wenn du dich im Praktizieren von Dankbarkeit übst, kannst du genau diesem negativen Vergleichen entgegen wirken.

Wir hatten es bereits im vorherigen Beitrag: Empfindest du positive Gefühle, kannst du nicht gleichzeitig negative Gefühle empfinden. [2]

Wenn du wahrhaftig dankbar für das bist, was du hast und für die Person, die du bist, dann ist es dir, grob gesagt, scheiß egal, was andere Künstler tun.

Künstler XY hat 1 Millionen Follower? Na und? Du hast vielleicht 10x mehr interessierte Menschen, die deiner Kunst folgen und dich auch im echten Leben unterstützen.

 

Du kannst nicht so gut malen wie Künstler XY? Wir haben gesagt: NICHT vergleichen. Das möchte ich hier jedoch noch etwas abwandeln: Wenn du dich schon vergleichst, dann maximal mit dir selbst.

Das ist auch eine wunderbare Dankbarkeitsübung. Schau, was du gestern, vor einem Monat oder einigen Jahren an Kunst erstellt hast und was du heute kannst oder bis heute erschaffen hast. Sicherlich wirst du auf eine große Verbesserung zurückblicken können und bereits eine große Masse an Werken erstellt haben.

 

DU bist der Schöpfer dieser Werke. Das kann dir keiner mehr nehmen, genau so wenig wie das, was du in der Zeit gelernt hast.

Also sei dankbar für die Erfahrung und deine einzigartigen Werke, die es so nie wieder geben wird. Sei stolz auf die Leistung, ein Werk vollendet zu haben und sei dankbar für die schöne Zeit, die du mit dem Erstellen dieser Werke zugebracht hast.

Denn nur das zählt am Ende wirklich. Natürlich willst du andere mit deinen Werken emotional bewegen, aber im Kern geht es zunächst einmal um dich.

Wenn du kein Glück aus deiner Kunst ziehst, wieso solltest du sie dann sonst erstellen?

Zitat von Joseph Campbell zum Thema Angst

4. Dankbarkeit hilft, soziale Bindungen einzugehen oder zu stärken / Weniger Einsamkeit

 

 

So ähnlich, wie dich Dankbarkeit davon abhält, mit Neid deine Beziehungen negativ zu beeinflussen, so hilft sie dir auch, Beziehungen aufzubauen oder zu stärken. [3]

 

Angenommen, du schreibst ein Dankbarkeitstagebuch: Jeden Tag oder einmal pro Woche schreibst du dir circa drei Dinge auf, die dir fehlen würden, wenn du sie nicht mehr hättest (mentale Subtraktion).

Wenn du dabei auch Personen aufzählst, wirst du bald eine engere und qualitativ hochwertige Beziehung zu diesen Personen feststellen. [4] Das funktioniert selbst dann, wenn du die Dinge nur aufschreibst und es den Personen nicht direkt erzählst.

 

Denn du machst dir den Wert bewusst, den dir diese Menschen in deinem Leben geben. Dadurch wird es wahrscheinlicher, dass du sie besser behandelst, was wiederum eine positive Aufwärtsspirale erzeugen kann (einen positiven Feedback-Loop): Starke Beziehungen geben dir etwas, um dankbar zu sein, du drückst deine Dankbarkeit aus, deine Beziehungen werden noch stärker und so weiter.

 

Außerdem sind dankbare Menschen oft positive Menschen. Positive Menschen wiederum, wirken auf andere sympathischer und haben so höhere Chancen, Freundschaften zu schließen. [5]

 

Also hast du schon mit deinem Dankbarkeitstagebuch angefangen? Nein? Dann los!

 

Auch beim nächsten Mal wirst du wieder einiges über Dankbarkeit lernen. Verpasse keine zukünftigen Beiträge mehr und abonniere jetzt meinen Newsletter.

2. Challenge: Woche 2 – Inspirierende Personen

7. Marc-Uwe Kling 

Zitat von Joseph Campbell zum Thema Angst
Hands down. Wenn du die „Känguru Chroniken„* nicht kennst, solltest du das sofort nachholen. Marc-Uwe hat damit eine komödiantische Trilogie erschaffen, die seinesgleichen sucht. In den Geschichten selbst lebt er mit einem kommunistischen Känguru in einer kleinen Berliner Wohnung, mit dem er sich nicht immer bzw. fast nie einig ist. Dadurch entstehen die witzigsten Abenteuer und Auseinandersetzungen. Witzig-Stempel, check.

 

Als Liedermacher, Kabarettist, Kleinkünstler und Autor versteht Marc-Uwe sich zudem bestens darauf, selbst die Tonaufnahmen für seine Hörbücher anzufertigen. Wenn du die Trilogie also lesen möchtest, hier meine seltene Empfehlung: greife lieber zum Hörbuch – du wirst es genießen. Aber wer rastet, der rostet. Deswegen gibt es inzwischen auch noch einige andere Werke, wie das „NEINhorn“*, Musik und etliche Spiele zu bewundern. Vielen Dank, Marc-Uwe für deine herrlich erfrischenden Geschichten.

8. Lisa Tihanyi / Mein Feenstaub

Zitat von Joseph Campbell zum Thema Angst

Liebst du es, Dinge selbst zu basteln oder zu verschönern? Dann kannst du dir auf Lisa’s Blog „MeinFeenstaub“ definitiv neue Ideen besorgen.

Bei Lisa dreht sich alles um DIY – also Do it Yourself. Ich folge Lisa nun bereits seit einigen Jahren und sie inspiriert mich immer wieder aufs Neue, auch wenn ich handwerklich nicht sonderlich begabt bin. Vor allem aber habe ich durch sie meine Liebe zum Handlettering und Fotografie mit Tiefenschärfe entdeckt und weiter entwickelt.

Lisa ist zudem extrem vielseitig: Sie erstellt nicht nur wunderschöne Schreibkunst, Bücher*,  Fotografien, Blog-Beiträge und andere DIY Projekte – sie setzt sich auch aktiv für den Tier- und Umweltschutz ein (passend dazu gibt es bei ihr die Kategorie „DIY a better world“) und ist einfach eine Frohnatur wie sie im Buche steht. Vielen Dank für all die positiven Vibes und die tollen Projekte, Lisa :).

9. Zach Hsieh 

Zitat von Joseph Campbell zum Thema Angst

Wer sich für Comic Art interessiert, der sollte sich unbedingt einmal Zach anschauen. Er nutzt eine unglaublich detaillierte Shading-Technik, die einfach nur – einmal platt gesagt – total geil aussieht.

Zudem erstellt er witzig-kreative Youtube-Videos und inspiriert ständig mit neuen Challenges – wie meterlange Zeichentafeln oder 24h Zeichnen. Zach nimmt sich selbst nicht zu ernst und und hat dafür umso ein größeres Herz für seine Mitmenschen. Vielen Dank, Zach, für deine tollen Werke.

10. Iva Mikles / Art Side of Life

Zitat von Joseph Campbell zum Thema Angst

Iva hat jede Menge für die Art Community getan. In erster Linie hat sie den wunderbaren Podcast / YouTube KanalArt Side of Life“ ins Leben gerufen, bei dem sie jeden Tag lehrreiche Interviews mit anderen Künstlern veröffentlicht. Egal, ob unterwegs oder beim Arbeiten nebenbei – hört rein, es gibt zahlreiche wertvolle Inhalte.

Ich habe sehr viele der Folgen gesehen, aber mehr noch: mit dem gesamten Format und auch bei einem persönlichen Treffen bei einem SAE Workshop hat mich Iva inspiriert, meinen eigenen Weg weiter zu gehen und eine ähnliche und doch ganz andere Plattform bzw. Online Inhalte für Kreative zu schaffen.

Außerdem ist Iva natürlich, wie es sich gehört, selbst Künstlerin, sie erstellt wunderschöne, pastellige Gemälde, gibt Workshops und vieles mehr. Vielen Dank, Iva, für deine Kunst und dein Engagement für uns Kreative!

11. Erik Johansson

Zitat von Joseph Campbell zum Thema Angst

Erik ist ein Fotograf und Visual Artist, der in seinen Werken die surrealsten Welten erschafft. Er hat eine tolle Art, seine eigene Arbeit zu beschreiben: „In the end it all comes down to problem solving, finding a way to capture the impossible.“
Ich weiß noch, wie ich damals (2009) vor dem Rechner saß und auf deviantART seine Kunst bewunderte. Ganz besonders faszinierte mich dabei das Werk „Go your own road„, bei dem er sich selbst so im Foto bearbeitete, dass er eine Straße hinter sich her zog – eben seinen eigenen Weg kreierte. Allein die Idee fand ich grandios, aber noch mehr, was anscheinend mit diesen ominösen Bildbearbeitungsprogrammen möglich ist.
Erik war damit einer derjenigen Künstler, die mich dazu inspirierten, den Umgang mit Photoshop schon im jungen Alter zu lernen und ich folge seiner Kunst bis heute. Vielen Dank, Erik, für deine grenzenlose Fantasie und Inspiration.

12. Julia Engelmann

Zitat von Joseph Campbell zum Thema Angst

Julia ist mir, wie wahrscheinlich so vielen anderen auch, das erste Mal in einem Youtube Video mit ihrem Poetry Slam „One day / reckoning text“ 2013 begegnet. Seitdem bewegt sie mich mit ihren klaren, gefühlvollen, tiefgründigen und charmanten Worten.

Mittlerweile hat sie einige Lyrik-Bestseller geschrieben, doch mein Lieblingswerk ist und bleibt „Eines Tages, Baby…“* – eine starke Erinnerung daran, dass wir es riskieren sollten zu leben, uns zu zeigen, zu träumen und diese Träume auch zu verwirklichen.

„Lass uns uns mal demaskieren und dann sehen, wir sind die Gleichen, und dann können wir uns ruhig sagen, dass wir uns viel bedeuten, denn das Leben, das wir führen wollen, das können wir selber wählen.“
Vielen Dank, Julia, für deine gefühlvollen Worte und starken Überzeugungen.

13. Aaron / Homo Oeconomicus

Zitat von Joseph Campbell zum Thema Angst

Beginnen wir mit einem kleinen Test: Was fühlst du bei den folgenden Aussagen?

Geld verdirbt den Charakter. Geld ist nicht alles. Reiche Menschen haben Glück und beuten andere aus.

Wenn du jetzt dasitzt und denkst: „ja, stimmt eigentlich“, dann hast du sicherlich ein Geldproblem oder verdienst nicht das, was du willst, oder? Selbst, wenn nicht, werde ich dir aber garantieren, dass du nie viel Geld bekommen wirst, wenn du an diesen negativen Glaubenssätzen hängen bleibst. Und weißt du was: das wird deinem Glück unheimlich im Weg stehen.

Doch keine Angst, ich will dir hier keinen Guru vorstellen, der dich magisch reich machen wird. Ich will dir lediglich aufzeigen, dass du vielleicht über deine Beziehung zum Geld nachdenken solltest, um dir selbst zu helfen.

Klar, Geld ist nicht alles (witzig, da das auch nie jemand behauptet hat), aber damit lassen sich sehr, seeehr viele Probleme lösen, wir können Menschen damit helfen und in der Tat ist die persönliche Zufriedenheit laut einigen Studien tatsächlich bis zu einem gewissen Einkommen an die Höhe des eigenen Einkommens geknüpft [6].

Woher ich das weiß? Ich hatte selbst Geldprobleme und überhaupt keine Ahnung wie ich auch nur irgendwas zum Thema Finanzen anstellen sollte. Doch dann habe ich mich hingesetzt und Bücher gewälzt. Bücher zu den Themen Finanzen. Und ja, hätte mir das jemand vor meinem „Studium“ erzählt, hätte ich sicherlich auch gegähnt, aber für mich ist das zu einem der spannensten und befriedigensten Themen in meinem Leben geworden. Je mehr ich darüber lerne, desto mehr kann ich mir und anderen helfen.

Aaron ist mit seinem Youtube-KanalHomo Oeconomicus“ einer der wenigen, der eine ähnliche Einstellung entwickelt hat. Es ist erstaunlich, was für ein Tabu-Thema das Ganze ist und wie viele Menschen so negativ über ein Gut denken, das eigentlich nichts weiter ist als ein symbolisches Maß und Tauschmittel für realen Wert. Oh man, ich könnte noch so viel mehr zu diesem Thema schreiben und das werde ich wahrscheinlich in Zukunft auch, da es einfach an Schulen und in der Allgemeinheit viel zu kurz bzw. generell falsch daher kommt – und noch einmal mehr bei uns Frauen und Kreativen noch dazu.

Vielen Dank Aaron, dass du mir hilfst, mein positives, finanzielles Mindset aufrecht zu erhalten, uns mit deinen Inhalten bildest und inspirierst. Mich würde stark interessieren, wie ihr zu diesem Thema denkt.

Hier geht es weiter zu Teil 3 von Gratitober 2019

3. Mach mit!

Vielleicht möchtest du auch noch an der Gratitober Challenge teilnehmen und dich in Dankbarkeit üben?

Da ich keine offizielle Promptliste anbieten kann (jeder hat unterschiedliche Vorbilder und Meinungen), erstelle dir bitte selbst eine.

Wenn du zum Beispiel auf Instagram teilnehmen möchtest, benutze den Hashtag #gratitober2019.

Auch wenn es jetzt schon Mitte Oktober ist: Jeder Tag ist eine neue Gelegenheit und selbst ein Bild oder eine Minute der Dankbarkeit kann dich sehr weit bringen 🙂

 

Sag mir deine Meinung!

Schreib mir in die Kommentare: Für was oder wen bist du heute am meisten dankbar? Wie praktizierst du Dankbarkeit in deinem Alltag? Spread the love! 🙂

Bis bald!

Quellen:

[1] – Hochstapler-Syndrom https://de.wikipedia.org/wiki/Hochstapler-Syndrom

[2] – (1) McCullough, M.E., Emmons, R.A., Tsang, J. (2002) „The Effects of Gratitude Disposition: A Conceptual and Empirical Topography“ https://greatergood.berkeley.edu/images/application_uploads/McCullough-GratefulDisposition.pdf ; (2) McCullough, M.E., Tsang, J, Emmons, R.A. (2004) „Gratitude in Intermediate Affective Terrain: Links of Grateful Moods to individual Differences and Daily Emotional Experience“ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14769085 ; (3) Algoe, S., Haidt, J. (2006) „Witnessing Excellence in Action: The Other-Praising Emotions of Elevation, Gratitude and Admiration“ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2689844/ ; (4) Bartlett, M.Y., DeSteno, D. (2006) „Gratitude: Helping when it really costs you“ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16623689

[3] – (1) McCullough, M.E. et Al (2001) „Is gratitude a moral effect?“ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11316013; (2) Emmons, R.A. und McCullough, M.E. (2003) „Counting blessings versus burdens: An experimental investigation of gratitude and subjective well-being in daily life“ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12585811

[4] – Algoe, S.B., Haidt, J., Gable, S.L. und Strachman, A. (2007) „Beyond reciprocity: Gratitude and relationships in everyday life.“ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2692821/

[5] – Lyubomirsky, S., King, L. und Diener, E. (2005) „The benefits of frequent positive affect: Does happiness lead to success?“ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16351326

[6] – Happiness, income satiation and turning points around the world https://www.nature.com/articles/s41562-017-0277-0; High income improves evaluation of life but not emotional well-being https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2944762/

[7] – Sonja Lyubomirsky: The How of Happiness, 2007

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